Laut dem Rüstungsbericht 2015 betrug die durchschnittliche Verspätung bei bestellten Waffen und Ausrüstung 51 Monate. Gegenüber dem veranschlagten Kaufpreis verteuerten sie sich insgesamt um 12,9 Milliarden Euro.
Im Rüstungsbericht 2021 lag die Verspätung bei 52 Monate, die Verteuerung bei 13,8 Milliarden Euro.
Im Rüstungsbericht von 2023 ist der Durchschnitt der Verspätung auf 33 Monate gefallen, vor allem weil zahlreiche neue Bestellungen ausgegeben wurden. Die Gesamtkostensteigerungen betrugen 11,85 Milliarden Euro.
Die jährlichen Ausgaben für Rüstung stiegen von 4,8 Milliarden im Jahr 2018 auf 16,2 Milliarden im Jahr 2023.